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Durch seine geografische Lage und die kulturgeschichtliche Bedeutung ist Makarska seit seiner Entstehung das Zentrum des Makarska-Küstenlandes, einer Mikroregion Kroatiens. In einem natürlich geschützten Hafen gelegen, der vom Südosten her vom Kap Osejava und vom Nordwesten von der Halbinsel des hl. Petrus geschlossen ist, breitet sich die Stadt amphitheatralisch zu den Hängen des Biokovo aus. Dank seinen Schönheiten, den städtischen Einrichtungen sowie den natürlichen Vorteilen verzeichnen wir bereits Anfang des 20. Jahrhunderts die Anfänge dessen, was heutzutage Touristgewerbe genannt wird. Dank dem Tourismus stellt das heutige Makarska (13.000 Einwohner) den wahren Kultur-, Wirtschafts-, Sport- und Fremdenverkehrsmittelpunkt der Region dar. Die antiken Fundstätten auf der Halbinsel des hl. Petrus, auf dem Hauptplatz der Stadt, in der Nähe des Franziskanerklosters sowie am Unteren Hafen zeugen davon, dass die heutige Stadt am Ort der ehemaligen römischen, möglicherweise auch einer älteren vorgeschichtlichen Siedlung entstanden war. In den Akten des Salonitenparlaments vom 4. Mai 533 wird Mucurum als der Ort angeführt, in dem das Bistum gegründet wurde. Im Laufe des 7. Jh. besetzen kroatische Stämme das Küstenland vom Fluss Cetina bis zum Fluss Neretva. Der byzantinische Kaiser Konstantin Porphyrogenet nennt sie Mitte des 10. Jh. in seinem Werk "De administrando imperio" Arentanen (Neretvani-vom Neretva-Fluss) und ihr Land Paganien. Dieselbe Geschichtsquelle gibt die Gespanschaft Mokro an, die "nahe des Meeres Schiffe anlegen hat". Gerade deswegen war der venezianische Doge Petar Kandijan am 18. September 887 bis unter Mucules gekommen, wo er in einer Seeschlacht eine Niederlage erlitt und infolgedessen Venedig an das Neretva-Volk eine Gebühr für die freie Seefahrt durch die Adria abgeben musste. Die Macht des Fürstentums von Neretva nimmt im 13. Jh. nach und nach ab. ZoomIn den darauffolgenden Jahrhunderten lösten sich in den Machtkämpfen die Fürsten von Bribir, die Herrscher über Bosnien-Herzegowina, die ungarisch-kroatischen Könige sowie die Venezianer ab. In den Zeiten danach entwickelt sich die Mehrzahl der dalmatinischen Städte unter der Obhut der Venezianischen Republik und Makarska wird zum Schauplatz der venezianisch-türkischen Interessenkämpfe. Unter dem heutigen Namen Makarska wird die Stadt erstmals 1502 in der Urkunde des Kadi von Foča, Muhamed Musin, erwähnt. Um die Stadt vor venezianischen Angriffen zu schützen ließen die Turken mitte des 16. Jh. Makarska durch drei mit Schutzwallen verbundenen Türme befestigen. Sie sind auf der Grafik des venezianischen Kartographen G. F. Camuti aus dem Jahre 1572 abgebildet, was wohl die älteste erhaltene Darstellung der Stadt Makarska ist. Zoom Auf der Halbinsel des hl. Petrus fällt die gleichnamige Kirche auf, und auf der östlichen Seite außerhalb der Stadtgemäuer bestand schon das Franziskanerkloster mit der Kirche der hl. Maria. Bereits 1646 erkannten die Adeligen und das Volk der Krajina die Herrschaft Venedigs über dieses Gebiet an. Unter der 100-jährigen Herrschaft des venezianischen Löwen entstanden die Fundamente der zukünftigen Stadt. Von dem Stadtbild in diesem historischen Zeitraum zeugt der italienische Reiseschilderer Alberto Fortis, der die Schönheit der neuen Bauwerke und die drei Glockentürme bewundert. Ende des 17. Jh. wurde die Kirche des hl. Petrus im barocken Stil erneuert. Sie wurde bereits in den Geschichtsquellen aus dem 14. Jh. erwähnt, jedoch später von den Türken zerstört. In ihrer Zukunft wird sie noch eine Zerstörung erleben müssen, diesmal durch das Erdbeben im Jahre 1962 und wird erst 1992 wiedererrichtet und rekonstruiert. Das Franziskanerkloster wird erneuert und ausgebaut. Während der Amtszeit des Bischofs Nikola Bijanković, der größte Verdienste für das moderne Aussehen der Stadt hat, wurde mit dem Bau des Doms des hl. Markus begonnen, der 1766 eingeweiht wurde. ZoomVor dem Dom wurde ein großer Platz eingerichtet, auf dem 1775 ein spätbarocker Brunnen aufgestellt wurde. An der Küste wurden 1758 die Kirche sowie das Oratorium des hl. Philipp Neri erbaut. Dank der Zunahme des Handels und dem Erwerb neuer Güter breitet sich die Stadt Makarska auch nach Westen aus. Der Jungadel lässt prächtige Häuser und Paläste im Stil des dalmatinischen Barock erbauen. Der barocke Palast der Familie Ivanišević im östlichen Teil des alten Stadtkerns sowie der Palast der Familie Tonolli, der heute das Stadtmuseum beherbergt sind erwähnungswert. Durch das Abkommen von Campoformio aus dem Jahre 1797 wird Makarska an Österreich angeschlossen und fällt danach durch den Frieden von Bratislava aus dem Jahre 1805 unter die französische Herrschaft. Die Franzosen nahmen sich vor, durch neue Maßnahmen das Niveau des Schulwesens, der Wirtschaft und der Infrastruktur anzuheben. Aus dieser Zeit ist der zu Ehren des französischen Marschalls Marmont errichteter Obelisk erhalten geblieben, der sich heute am westlichen Eingang zur Stadt befindet. Im Jahre 1813 fällt Makarska erneut unter die österreichische Krone. Im 19. Jh. macht sich der freizügige Geist des Volkes von Makarska die Ideen der kroatischen Wiedergeburt zu eigen. Es ist kein Zufall, dass die Volkstribünen ausgerechnet in Makarska unter den ersten in Dalmatien bei den Wahlen und im öffentlichen Leben die politische Übermacht erobern, und zwar am 24. Oktober 1865, am Tag, der heute als der Tag der Stadt Makarska gefeiert wird. ZoomDiese volkstümlichen Bestrebungen um die Vereinigung der kroatischen Landen werden vom 1890 anlässlich der Errichtung des Denkmals von Fra Andrija Kačić Miošić veranstalteten Fest gekrönt. Das Denkmal ist ein Werk des Bildhauers Ivan Rendić. Im Laufe des 19.Jh. wurden Lesesäle und Büchereien zum Mittelpunkt des gesellschaftlichen, öffentlichen und politischen Lebens der Küstenstädte und so auch Makarskas. Dank dem Erzbischof Antun Kadčić bekam Makarska als die erste Stadt in Dalmatien bereits Mitte des 18. Jh. ihre öffentliche Stadtbücherei. Auf dieser Tradition baut auch das spätere kulturelle und öffentliche Leben auf. Von dem damaligen aktiven Gesellschaftsleben zeugt uns das Bestehen eines Theaters, einer Philharmonie sowie einiger Dramen- und Gesangvereine. Aus der Philharmonie ging die Stadtmusik hervor, und in den ersten Jahren des 20. Jh. wird eine Reihe von Sportvereinen (Ruderer, Bergsteiger, Fußballer....) gegründet. Während der Herrschaft Österreichs werden neue Wohnhäuser und öffentliche Gebäude erbaut. Über der Kirche des Hl. Markus ragt das klassizistische Gebäude der "alten Schule" hervor, das in der zweiten Hälfte des 19. Jh. als glagolitisches Seminar erbaut worden war. ZoomHeute sind darin die Stadtgalerie von Antun Gojak, die Stadtbücherei, die Musikgrundschule, die Redaktion der Stadtzeitung "Makarsko primorje-das Küstenland von Makarska" sowie der lokale Radiosender "Radio Makarska rivijera" untergebracht. An der kleinen Küste Marineta befindet sich der Palast der Adelsfamilie von Peko Kačić vom Ende des 19. Jh mit romantischen Formen eines Neurenaissance-Wehrschlosses.

ZoomKultur Makarska ist reich an Kulturstätten, sowohl an denjenigen von historischer Bedeutung (die im Text über die Geschichte der Stadt erwähnt wurden) als auch an denen, die das Kulturerbe aufbewahren. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist wohl das Malakologische Museum am Franziskanerkloster, das eine der größten Muschelsammlungen der Welt beherbergt und auf einige Tausende von Exemplaren aus allen Weltmeeren stolz sein darf. Dieses Museum wurde 1963 von Fra Jure Radić gegründet und für die Öffentlichkeit eröffnet. Außer der reichen Muschelsammlung findet man im Museum ebenfalls ein üppiges Pflanzenherbarium des Makarska-Hausberges Biokovo sowie eine kleinere paläontologische Sammlung vor. Das Museum ist im alten Teil des Franziskanerklosters untergebracht, das selbst unter Denkmalschutz steht. Die Museumstätigkeit wird im Rahmen des Instituts "Berg und Meer" von der Kustodin Dr. Marija Edita Šolić koordiniert. Das Museum ist während der Saison täglich von 10:00-12:00 und von 17:00 - 19:00 Uhr geöffnet. Das Franziskanerkloster der hl. Maria wurde 1502 von den Franziskanern der Bosna Srebrena gegründet. Neben der Kirche wurde 1715 auch der vierstöckige barocke Glockenturm errichtet. In der Kirche ist die monumentale Ölkomposition "Der Jüngste Tag", ein Werk des venezianischen Malermeisters Antonio Molinari aus dem Jahre 1680 erhalten geblieben. Das Kloster verfügt über eine bestbestückte Bibliothek sowie ein Archiv mit etwa 50.000 Büchern und Zeitschriften.


ZoomKlima dieses warme Mittelmeergebiet wird mehr als 2750 Stunden jährlich von der Sonne verwöhnt, was Makarska zu einem der sonnigsten Urlaubsorte im Mittelmeerraum macht. Mit der durchschnittlichen Lufttemperatur, die von Juni bis Oktober höher als 20 Grad Celsius ist. Die Meerestemperatur bewegt sich in der Sommersaison zwischen 25oC und 27oC. Makarska liegt inmitten einer üppigen Mittelmeervegetation, sowohl auf zwei herrlichen, bewaldeten Halbinseln - hl. Petrus und Osejava als auch am Gebirgsmassiv von Biokovo, das die Stadt vor dem Durchbruch eines kälteres Kontinentalklimas schützt. Der Naturpark Biokovo ist reich an seltenen und naturgeschützten Pflanzenarten, die nur unter den einzigartigen klimatischen Verhältnissen dieses Gebietes zu gedeihen scheinen. Die Winter sind außergewöhnlich mild und sonnig und die Sommer lang und warm mit der erfrischenden Brise des Mistrals, eines Windes, der vom offenen Meer her unauffällig eine natürliche Erfrischung bringt, die in Sommertagen lebensnotwendig ist. Von anderen Winden sind auch der kältebringende Bora (Nordwind) sowie Jugo (Südwind), ein feuchter und warmer Meereswind zu erwähnen. Jugo ist unter den Liebhabern der Wassersportarten wie Segeln, Windsurfen und Drachenfliegen besonders beliebt.


Biokovo Das Gebirge ist interessant wegen der Parks, Schluchten, Höhlen und Wiesen; es ist reich an üppigen endemischen Pflanzenarten sowie auch an Hochwild - Mufflonen und Gemsen, was eine Tradition im Jagdtourismus möglich gemacht hat. Die Dörfer am Fuß des Biokovo: Veliko Brdo, Puharići, Makar i Kotišna sind ihrem Naturreichtum sowie ihrem Befestigungs-, Sakral- und Dorfbauwesen und insbesondere ihrer erhaltenen, traditionsmäßigen Lebensweise nach attraktive Ausflugsorte. Eingerichtete und gekennzeichnete Wanderwege führen von da aus zu den Berggipfeln.

ZoomDie kroatische Lourdes-Heiligstätte Vepric befindet sich am westlichen Eingang in die Stadt. In einem harmonischen Naturambiente an den Hängen des bewaldeten Hügels, am Fuße dessen ein Bächlein rauscht wird so mancher Besucher die Beschaulichkeit und Friedlichkeit dieser Umgebung spüren können. Die Heiligstätte wurde 1908 vom Bischof Dr. Juraj Carić gegründet, wo sich auch seine letzte Ruhestätte befindet. Eine natürliche Höhle und die ganze Landschaft mit Hügeln, dem Gewächs und dem Bach erinnern lebhaft an Lourdes.
Der Altar wurde im Felsspalt einer natürlichen Höhle eingerichtet, was sicherlich manchen Blick anziehen wird. In der Heiligstätte sind einige Statuen sowie die Stationen des Kreuzweges umher verteilt. Das ganze Jahr hindurch wird diese Heiligstätte von Besuchern und Pilgern aus der ganzen Welt aufgesucht, die das wirklich einzigartige Kultur- und Naturphänomen bewundern.


ZoomSport Makarska verfügt über zahlreiche Sportgelände für verschiedene Sportarten und ist wegen seines besonders günstigen Klimas eine beliebte Destination für die Vorbereitung vieler Sportvereine, Mannschaften und Amateursportler. Auf dem Sportkomplex "Sportski centar" im Gebiet von Osejava befinden sich Sportplätze für Kleinfußball und Fußball, Rugby, Basketball (Frei- und Hallengelände), Handball, Volleyball, Tennis, Leichtathletik, Bocciaplatz, Kegelbahn mit vier Bahnen sowie Spielplätze für Kleinsportarten.
ZoomDas Tenniszentrum "Poseidon" im westlichen Teil der Stadt verfügt über 9 Tennisgelände im Freien und zwei in der Halle. Im Komplex im Schatten des Kiefernwaldes gibt es auch eine Tennisbar, wo Sie sich nach dem Matsch erfrischen und ihre Ausrüstung in der Werkstatt reparieren lassen können. Einmal jährlich wird für Tennisspielerinnen die Makarska Open Tour veranstaltet. Bei einem angenehmen Spaziergang vom Hotel aus erreichen Sie in etwa zehn Minuten das herrliche Ambiente der Tennisgelände. Falls Sie den Wunsch verspüren, sich vom Zauber des Unterwassertauchens verwöhnen zu lassen, führen lizenzierte Taucherlehrer sie im Taucherzentrum "More Sub" durch PADI oder SSI-Kurse in die Zauberwelt unter dem Meer ein. More Sub befindet sich etwa hundert Meter vom Hotel "Rosina" Richtung Stadtmitte entfernt, und die unmittelbare Nähe des Meeres und die Parkmöglichkeit sichern einen problemlosen Transport von Ihrer Ausrüstung sowie von anderen Sachen. Zoom Im Sportangebot für Liebhaber der Extremsportarten finden wir noch Paragliding (Gleit-schirmfliegen) sowie Parasailing (Fallschirm, der auf dem Meer von einem Gleitboot gezogen wird), Jet-Ski und das unumgängliche Windsurfing (Segeln auf dem Surfbrett). Die Geländeverhältnisse sind ebenfalls für Felsenklettern, Bergsteigen und Mountainbiking außerordentlich günstig. Falls sie die Höhlenforschung betreiben, ermöglicht Ihnen das "Alpine speleo team" eine sichere Erkundung der Höhle von Biokovo. Geplant ist auch das Bauvorhaben eines modernen und attraktiven Skizentrums am Biokovo, um dadurch das Sportangebot in der Wintersaison zu ergänzen. Von den berühmten Persönlichkeiten aus der Welt des Sports, die aus dem Raum Makarska stammen, seien jedenfalls der Fußballspieler Alen Bokšić aus der ersten Aufstellung der "Feurigen" - der erfolgreichen drittplazierten kroatischen Nationalmannschaft von der Fußballweltmeisterschaft in Frankreich - sowie die Tennisspielerinnen Mirjana Lučić und Silvija Talaja zu erwähnen.


ZoomDas Rehabilitationszentrum Biokovka , ist eine Einrichtung für die Rehabilitation, Behandlung und Erholung, im Rahmen deren sich auch ein modernes Fitnesszentrum befindet und die ein breites Spektrum an medizinischen Leistungen bietet: Hydrotherapie, Bewegungstherapie, Massage, Magnettherapie, Inhalationen. Alles läuft unter dem wachsamen Augen des fachlich bestens ausgebildeten Personals ab. In unmittelbarer Nähe des Hotels "Rosina", etwa 100 Meter südlich.
Das Rehabilitations- und Erholungszentrum Marea. Diagnostik, Bewegungstherapie, Hydrotherapie, Lymphdrainage, Massage, Reiki. Von den Erholungsprogrammen werden außer den klassischen wie Fitness und Aerobic auch Gymnastik für Kinder, ein Entspannungs-, Form- und Dehnübungsprogramm, ein Vorsorge-Rekonvaleszenzprogramm gegen Rücken- und Halsschmerzen sowie ein Programm zur Verhinderung der Folgen vom Knochenschwund (Osteoporose) angeboten. Als das einzige auf diesem Gebiet verfügt das Zentrum über BIODEX, das wirkungsvollste System zur Diagnostik und Rehabilitation von unteren und oberen Extremitäten, das allen zugedacht ist: Aktiv- und Amateursportlern sowie Personen mit ernsthaften gesundheitlichen Beschwerden und auch allen, die sich aus irgend einem Grund einer Rehabilitation oder Untersuchungsdiagnostik unterziehen wollen. Marea befindet sich in unmittelbarer Nähe unseres Hotels.


Ausflüge Da sich Makarska im Schnittpunkt der Land- und Wasserwege befindet, sind Ausflüge zu den Inseln Hvar, Brač i Korčulu, sowie nach Split, Dubrovnik und Međugorje während der touristischen Saison (von April bis November) zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Es werden Tagesausflüge mit kleineren Booten in die benachbarten stillen Buchten organisiert.


ZoomUnterhaltung Während der touristischen Saison finden in allen Ortschaften der Riviera von Makarska verschiedene Kultur-, Unterhaltungs-, Sport- und Erholungsveranstaltungen statt. Das sind die Tage der traditionsreichen Volksfeste, wenn die Schutzpatrone der einzelnen Orte und die Tage rühmvoller Vergangenheit gefeiert werden. Außer der Feiern und Volksfeste werden gewöhnlich auch "Fischernächte" und andere Unterhaltungs- und Sportveranstaltungen abgehalten, die in kleinen Häfen, an Stränden oder auf den Hotelterrassen stattfinden. In Makarska sind alle Veranstaltungen im programm "Sommer in Makarska" vereinigt, von denen die "Fischernächte", der "Sommerkarneval" sowie die "Nacht der Kalelarga" am meisten besucht sind. Es finden auch zahlreiche andere Veranstaltungen der E- und U-Musik statt, auf denen berühmte Männergesangvereine, Sänger und Folkloregruppen aus dem In- und Ausland auftreten. Sie werden üblicherweise auf dem Kačić-Platz, an der Küstenpromenade aber auch auf anderen geeigneten Freilichtbühnen wie z. B. vor dem Kirchlein des hl. Petrus auf der gleichnamigen Halbinsel vorgetragen.
ZoomZu Ihrer Verfügung steht auch das renommierte i "Casino Adriatic" in unmittelbarer Nähe unseres Hotels, in dem Sie sich im eleganten Spitzenambiente und vom freundlichen Personal bedient entspannen werden. In der Stadt warten zahlreiche Restaurants, Weinkeller und andere Gastwirtschaften mit reicher Auswahl an traditionellen Speisen und Getränken auf Sie. Vom Biokovo geschützt und zum Meer offen, macht unsere Stadt ihre Türen allen auf, die sie zum Ort ihres Urlaubs, ihrer Unterhaltung und Erholung gewählt haben.

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